Sechs Schuhsohlen Singen
leicht über die langen leeren Flure
hell schmatzende Klangbällchen
Trittgeräuschobertöne haften sich an
unten öffnet sich eine Tür
quietscht müde fällt schwer
ins Schloss zurück zirrt als Echo
von Wand zu Wand
Schnelle Schritte entfernen sich mit ihnen
summt eine Stimme ein Lied
von Frieden und Gott, der
nicht wahr undsoweiter
hallt ab an ‘Heimat’, dem Boden neben dem
deine Füsse stehen, summt
eine Stimme reicht dir
das Weiche
V tvém jménė Buh, mír a neposedné housle
Šumící ted’ nad strídmou curyšskou strechou
Wir blättern im Gestern, summen dir nach
fahren mit den Fingern über das Blatt
mit deinem Namen
setzen den Lettern ihre kleinen Dächer
auf, prägen sie mit unserem Gesang
in das Ledrige der Zeit, in den Mantel deiner Jahre
wo sie sich fügen unter die
Haut
Kams nakonec tak asi došel?